Die Veranstaltung beginnt mit einem kompaktem Impuls von Linda Wienkamp zur Frage: „Wozu noch ein Büro, wenn KI alles kann?“ Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass künstliche Intelligenz immer mehr operative Aufgaben übernimmt, aber keine Unternehmenskultur erzeugt. Im Anschluss zeigt Linda Wienkamp anhand konkreter Überlegungen aus Raumgestaltung, Arbeitsorganisation und Kulturentwicklung, warum physische Orte im KI-Zeitalter nicht an Bedeutung verlieren, sondern strategisch wichtiger werden.
Behandelt werden drei zentrale Inhalte: Erstens, warum vollständig remote funktionieren kann, aber nicht automatisch Vertrauen, Identifikation und gemeinsame Kultur schafft. Zweitens, wie Raum, Prozesse und Unternehmenskultur zusammenspielen müssen, damit Menschen freiwillig kommen, bleiben und produktiv zusammenarbeiten. Drittens, warum dieses Zusammenspiel zu einem Wettbewerbsvorteil werden kann, den weder KI noch Wettbewerber einfach kopieren können.
Die Veranstaltung richtet sich an Gründer, Geschäftsführer, Entscheider, Investoren sowie Verantwortliche aus den Bereichen Standort, People & Culture, New Work und Unternehmensentwicklung. Besonders relevant ist sie für Startups, Scale-ups, mittelständische Unternehmen und Corporates, die Arbeit im KI-Zeitalter nicht nur effizienter, sondern auch kulturell stärker gestalten wollen.
Nach dem Impuls ist eine offene Diskussion vorgesehen. Die Teilnehmer können eigene Fragen einbringen, Erfahrungen aus ihren Unternehmen teilen und gemeinsam diskutieren, welche Rolle Büroflächen, Begegnungsorte und gestaltete Arbeitsumgebungen künftig für Wachstum, Bindung und Innovationsfähigkeit spielen.
